UBV bedauert die Ablehnung der Gesprächsbereitschaft der SPD

 

Die UBV bedauert die Absage der SPD-Fraktion über ein Gespräch vor der konstituierenden Sitzung des Ortsbeirates am 27.04.2016. Es wäre ein erster Schritt gewesen, zu zeigen, dass das Beste  gemeinsam zu erreichen ist.

 

Die zu vergebenen Ehrenämter sind ein Aspekt, die bei der zukünftigen Ausgestaltung der Ortspolitik eine wesentliche Rolle spielen. Aus ihrer Besetzung heraus ergibt sich eine wesentliche Informationsteilhabe und damit mehr oder minder resultierende Möglichkeiten der Mitbestimmung in der Weiterentwicklung bedeutender Projekte für den Ort. Der Wunsch der UBV nach Transparenz über die Verteilung im Vorfeld ist daher mehr als nachzuvollziehen. Umso unverständlicher die Aussagen der SPD.

 

Ein weiterer noch wichtigerer Aspekt eines solchen Gespräches ist der von SPD-Seite leider nicht gesehene Mehrwert. Dieser liegt darin, dass sich beide Fraktionen im Austausch ihrer Positionen zu wichtigen lokalen stadtteilbezogenen Themen wie beispielsweise die Gestaltung eines Dorfmittelpunktes vor dem Backhaus, die Sauberkeit des Ortes und der Gemarkung oder die attraktive Gestaltung von Spiel- und Bolzplatz gemeinsam mit Kindern- und Jugendlichen hätten austauschen, annähern und im Konsens gemeinsame zukünftige Positionen festlegen können. Ein Austausch, den eine Ortsbeiratssitzung so nicht bietet.

 

Es bleibt jedoch erfreulicher Weise festzuhalten, dass die SPD auf einvernehmlichen Lösungen setzt. Die UBV hat ihre Positionen transparent gemacht und betrachtet sie als Grundlage einer einvernehmlichen Lösung an der konstituierenden Sitzung des Ortsbeirates.