Toilettenanlage Grillhütte

Vor der letzten OB-Sitzung fand eine Ortsbegehung an der Toilettenanlage der Grillhütte mit den am Bau tätigen Handwerkern statt. Nachdem der Innenputz nun aufgetragen wurde, werden nun der Estrich verlegt und die notwendigen Arbeiten zur Fliesenverlegung durchgeführt. Einstimmig beschloss der OB die Toilettenanlagen behindertengerecht einzurichten und einen Vorlagebehälter sowie eine entsprechende Abwasserpumpe zu installieren. Eine Holzverkleidung und eine entsprechende Dämmung werden umgesetzt. Auf Beschluss des OB wird das Wellblechdach abgenommen und durch Sandwich-Platten ersetzt. Ebenfalls einstimmig beschloss der OB, einen Bauphysiker zu Rate zu ziehen, um ggf. weitere Frostschutzmaßnahmen zu ergreifen. Eine Drainage hinter dem Bau soll, falls noch nicht bereits geschehen, verlegt werden.

 

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Ortsbeirat in Vonhausen konstituiert

 

Unter großem Bürgerinteresse fand am 11. Mai die erneute konstituierende Sitzung des Ortsbeirates Vonhausen statt. Der Ablauf der Sitzung war geprägt von Geschlossenheit. Da SPD und UBV sich in einem konstruktiven Vorgespräch bereits auf gemeinsame Kandidatenvorschläge geeinigt hatten, verliefen die Wahlen zügig und einstimmig.

 

Zum Ortsvorsteher wurde Peter Wiedenhöfer gewählt. In einer kurzen Ansprache dankte er für das entgegengebrachte Vertrauen. Den Vertrauensvorschuss gab er an die übrigen Ortsbeiratsmitglieder weiter. Er sei der „Überzeugung, dass die zukünftigen Aufgaben nur zu meistern seien, wenn der Ortsbeirat konstruktiv, vertrauensvoll, fair und respektvoll miteinander umgehe und zusammenarbeite. Der Bürger müsse spüren, sehen und erfahren, dass die Mitglieder des Ortsbeirates nicht für Wählergruppen- oder Parteiinteressen, sondern gemeinsam für das Wohl des Orts und seiner Menschen arbeiten.“ Diese Arbeit, so sein Wunsch an alle, sollte geprägt sein von sachlicher Diskussion und einem dienlichen Miteinander und Verlässlichkeit.  Auch auf Anregungen und Erfahrungen von Bürgern und Vereinen sei er gespannt und freue sich auf eine Zusammenarbeit. 

 

Sein Dank ging an den ehemaligen Ortsvorsteher Bernd Friedl für seine geleistete Arbeit. Da er persönlich nicht anwesend war, soll der Dank ihm noch einmal persönlich in der nächsten Ortsbeiratssitzung übermittelt werden.

 

Als stellvertretender Ortsvorsteher wurde Horst Kaltenschnee gewählt. Als erfahrener, engagierter Kommunalpolitiker, der selbst schon einmal das Amt des Ortvorstehers bekleidete, sicherte er als Stellvertreter dem neuen Ortsvorsteher seine Unterstützung zu.

 

Zum Schriftführer wurde Christoph Walther gewählt. Zum stellvertretenden Schriftführer bestimmte das Gremium Tobias Vonderlehr, der nicht als Mitglied im Ortsbeirat vertreten ist, sich aber dankenswerterweise bereit erklärt hat, dieses Amt zu übernehmen.

 

Die UBV gratuliert und wünscht dem neuen Ortsbeirat gutes Gelingen für die neue Legislaturperiode.

Erste Schritte auf dem Weg zur konstruktiven Zusammenarbeit

Im Vorfeld der erneuten konstituierenden Sitzung kam es zwischen UBV und SPD zu einem Gespräch. Ergebnis war, dass mit gemeinsamen Kandidatenvorschlägen in die Sitzung gegangen wird. Ebenso wurden zukünftige Themen und Aufgaben des Ortsbeirates besprochen. Auf beiden Seiten war die Bereitschaft zu vernehmen, in dieser Legislaturperiode konstruktiv und in einem neuem Miteinander gemeinsam für unseren Ortsteil Vonhausen zu arbeiten. Der Beginn eines Weges, der hoffentlich erfolgreich weiter bestritten wird. Die UBV steht dafür mit ihrem Wahlslogan "Zukünftig gemeinsam", wird sich weiter dafür einsetzen und das  ihr Mögliche dafür tun.

Konstituierende Sitzung des Ortsbeirates

Da die erste konstituierende Sitzung wegen eines Formfehlers ergebnislos geblieben ist, findet eine neue konstituierende Sitzung am

Mittwoch, 11.05.2016, um 19.00 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus

statt.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Die Teilnahme von Bürgern an Ortsbeiratssitzungen ist für eine transparente Gestaltung der Ortspolitik sehr wichtig.

Irritierende konstituierende Sitzung

 

Da die SPD-Fraktion die Mehrheit der Sitze im Ortsbeirat knapp errungen hat, stand es ihr auf der konstituierenden Sitzung des Ortsbeirates zu, den Kandidaten für den Posten des Ortsvorstehers zu benennen. Benannt und gewählt hat sie Bernd Friedl. Doch ist die Wahl rechtens und richtig? Als an Jahren ältester durfte Bernd Friedl gestern Abend die konstituierende Sitzung eröffnen.  Unserer Auffassung nach, darf sich der Alterspräsident aber nicht wählen lassen kann. Er hätte die Sitzung an den Zweitältesten an Jahren abgeben müssen. So wurde es beispielsweise auch auf der konstituierenden Sitzung in Lorbach gehandhabt. Auf Nachfrage wurde von Seiten des Ortsvorstehers mitgeteilt, dass ihm "keine Satzung oder Geschäftsordnung bekannt sei, die dies verbiete. Es könne aber gerne jemand beim Amt für Organarbeit der Stadt Büdingen nachfragen." Diese Nachfrage läuft derzeit.

Ablehnend steht die UBV der Wahl Friedls zum Ortsvorsteher gegenüber, da sie der Meinung ist, dass der Bürger den Ortsvorsteher klar und deutlich mit den meisten auf ihn entfallenden Stimmen im Amt bestätigt hätte, hätte er gewollt, dass er sein Amt weiterführt. Die meisten Stimmen auf der SPD-Liste entfielen aber auf Horst Kaltenschnee. Daher war es für die UBV selbstverständlich, ihn für die Wahl vorzuschlagen. Erstaunt musste die UBV aber auf der Ortsbeiratssitzung hören, dass bereits bei Listenaufstellung klar war, dass Bernd Friedl Ortsvorsteher wird, wenn die SPD die Stimmenmehrheit bekommt. Unserer Meinung nach wird hier in einer sehr irritierenden Art und Weise mit dem Wählerwillen umgegangen. 

 Irritiert hat die UBV ebenso ein anderer Umstand: Auf ein Gesprächsangebot im Vorfeld der konstituierenden Sitzung bezüglich der Verteilung der Ehrenämter und zukünftiger wichtiger Themenfelder des Ortsbeirates, reagierte die SPD sehr ablehnend. Wenn gemauert wird, statt das Gespräch zu suchen, kommt von unserer Seite selbstverständlich  der Zweifel auf, ob ein Wille zur konstruktiven Zusammenarbeit von Seiten der SPD gegeben ist. Erstaunt hat es dann auch nicht mehr, dass SPD intern die Vergabe der Ehrenämter bereits beschlossen war und der Vorschlag der UBV das Amt des stellvertretenden Ortsvorstehers zugebilligt zu bekommen, mit SPD Mehrheit abgewiesen wurde. Dass die ersten beiden Listenplätze der UBV weitaus mehr Stimmen bekommen haben, wie die ersten beiden Plätze der SPD, dürfte bei dieser Entscheidung wohl keine Rolle gespielt haben.